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Photoshop Tutorial: Introducing “aDRI”

Edit - 2008-06-05: Kurze Anmerkung zum Eingang: Mittlerweile ist auch meine neue Photoshop Tutorial, News und Downloads Seite online. Dort gibt es das nachfolgende Tutorial auch in Video-Form. Natürlich kostenlos. -> Photoshop Scoop

Da mir in der fotocommunity des Öfteren zu meinen Bearbeitungstechniken (insbesondere) für Nachtaufnahmen unzählige Fragen gestellt wurden, dachte ich, es ist an der Zeit, mal ein Photoshop Tutorial zu meiner speziellen eigenen Technik zu veröffentlichen, welche ich “aDRI” (advanced DRI) getauft habe.

aDRI bietet gegenüber dem herkömlichen DRI einige Vorteile:

  • Intuitivere und flexiblere Herausarbeitung von Lichtern und Schatten
  • Dynamikherausarbeitung bleibt dauerhaft interaktiv veränderbar
  • Bei Tagaufnahmen funktioniert aDRI sogar ohne Stativ
  • Bessere Ergebnisse als mit DRI- oder HDR-Techniken schon ab 3-Bild-Belichtungsreihen

Fairer Weise muss ich allerdings auch erwähnen, das aDRI auch einen nicht ganz unwichtigen Nachteil besitzt: Es funktioniert derzeit ausschließlich mit Adobe Photoshop CS3 Extended.

Bevor ich mit nun dem eigentlichen Tutorial beginne, noch schnell eine kurze Einführung in die Materie der Dynamikerweiterung von Digitalfotos und dem herkömlichen DRI:

Einleitung

Wir alle kennen dieses Phänomen: Macht man ein Foto von jemandem mit der Sonne im Nacken oder in geschlossenen Räumen vor einem hellen Fenster, dann ist von der Person meist nur eine dunkle Silhouette zu sehen oder bestenfalls eben das Gesicht einfach stark unterbelichtet und somit viel zu dunkel. Will man einen natürlichen Look erhalten und somit keinen Blitz verwenden, um das Ganze von vorne aufzuhellen, bleibt nur die Möglichkeit, die Belichtungszeit zu erhöhen. Dies führt dann aber wiederum dazu, dass der helle Himmel im Hintergrund zu einem einzigen Weiß überstrahlt, weil diese Belichtungszeit für diesen Teil des Bildes viel zu lang ist, und dieser damit überlichtet wird. Dies liegt daran, dass der Sensor der Kamera nur einen bestimmten Dynamikbereich aufweist, und diesem der Kontrastunterschied zwischen dem hellsten Element im Bild und dem dunkelsten einfach zu groß ist.

Dieses Phänomen wird besonders auch bei Nachtaufnahmen deutlich: Wollen wir ein Gebäude, das an seiner Fassade eine Leuchtreklame besitzt, auf einer dunklen Straße fotografieren, also zum Beispiel eine Tankstelle bei Nacht, dann werden wir feststellen, dass wir die Szenerie entweder so lang belichten können, dass die dunkle Straße noch Zeichnungen aufweist und nicht in einem schwarzen Schattenbrei untergeht, dann aber die Leuchtraklame völlig überstrahlt und nicht mehr zu lesen ist, oder wir belichten kürzer, sodass die Leuchtreklame nicht zu hell und noch lesbar ist, aber dann wird uns von der Straße und allem anderen Dunklen im Bild nur noch ein tiefes Schwarz übrigbleiben…

Der Dynamikumfang des menschlichen Auges ist weit größer als der der Kamera, und somit sehen wir Szenen, egal ob bei Tag oder Nacht, mit viel mehr einzelnen Helligkeitsstufen zwischen hell und dunkel, als es die Kamera kann. Das führt wie schon erwähnt dazu, dass der Kontrast des erzeugten Bildes zu hoch ist, und Zeichnungen (also Details) entweder in den Tiefen (den dunklen bereichen) oder in den Lichtern (allem was hell ist) schlichtweg verlorengehen.

Will man es schaffen, eine Szene mit der Kamera genau so einzufangen, wie das menschliche Auge sie sieht (oder gar besser - also mit noch mehr Dynamik), muss man den Dynamikbereich der Kamera erweitern, und das geht mit Hilfe von Belichtungsreihen: Statt nur ein Bild von einer Szene zu machen, macht man gleich drei, fünf oder sieben Bilder, alle mit unterschiedlichen Belichtungszeiten. Damit schafft man es, für jeden Bereich des Bildes, eine optimale Aufnahme zur Verfügung zu haben, welche dann mit den anderen Aufnahmen verrechnet wird, sodass ein Bild entsteht, auf dem jeder Bereich seine optimale Belichtung hat. Dies nennt man Dynamikerweiterung, englisch “dynamic range increase”, wovon auch die Technik DRI ihren Namen hat.

Neben DRI hat sich im Laufe der Zeit auch eine andere Technik namens HDR bzw. HDRI entwickelt (high dynamic range imaging). Diese Technik arbeitet anderes als DRI und aDRI. Ich möchte an dieser Stelle nicht zu sehr in die Tiefe gehen, deshalb nur so viel: Beim HDR-Verfahren wird aus den einzelnen Bildern der Belichtungsreihe eine Belichtungskurve für jeden einzelnen Pixel errechnet und das daraus resultierende Bild besitzt dann eine Bittiefe von 24 Bit pro Kanal, also 96 Bit insgesamt, hat damit praktisch einen unendlichen Dynamikbereich, welcher ohnehin von keinem Monitor dargestellt werden kann, und muss zur Ausgabe erst wieder auf 8 oder 16 Bit heruntergerechnet werden. Dadurch ist diese Technik sehr flexibel einsetzbar, aber für den Leihen oder ambitionierten Hobbyfotografen nur bedingt interessant.

Der Grundgedanke hinter DRI ist etwas einfacher: Man nimmt das hellste Bild einer Belichtungsreihe und maskiert die überstrahlten Lichter einfach weich aus, und ersetzt entsprechend diese zu hellen Bereich durch die gleichen Stellen des nächst dunkleren Fotos. Dieser Schritt wird dann für jedes Bild der Belichtungsreihe wiederholt, bis man beim dunkelsten Bild angekommen ist. Das ist - wenn man das wirklich so in Photoshop über masken mit weicher Auswahl und 3, 5 oder 7 Ebenen macht, nicht nur ziemlich mühsam, sondern auch sehr unflexibel und wenig interaktiv.

Mein aDRI-Verfahren, quasi DRI für Fortgeschrittene, schafft hier Abhilfe. Die Übergänge zwischen den einzelnen Bildern werden mit Hilfe einer mathematischen Funktion von Photoshop selbstständig berechnet, und anschließend haben wir noch die Möglichkeit bequem über interaktive Schieberegler einen Feinschliff anzulegen, der uns zu deutlich besseren Ergebnissen als beim klassischen DRI und zweckgebunden sogar zu besseren Ergebnissen als mit einem HDR-Bild verhilft.

Tutorial

Für das Beispiel in diesem Tutorial habe ich mit lediglich drei Bildern einer Belichtungsreihe gearbeitet, mit Stops von EV -2, 0 und +2. Für aDRI sind bereits drei Aufnahmen für Nachtszenerien ausreichend. Fünf Aufnahmen sind tatsächlich nur bei extremen Helligkeitsunterschieden nötig, wie etwa bei leistungsstarkem Flutlicht in einer Nachtszene. Tagsüber kann, dank der kurzen Belichtungszeiten, sogar ohne Stativ gearbeitet werden, indem man die Bracketing-Funktion der Kamera (hier hilft ein Blick ins Handbuch weiter) nutzt, um mit ruhiger Hand drei Aufnahmen von EV -1,5 bis +1,5 zu schießen. Die korrekte Positionierung der Aufnahmen übernimmt in diesem Fall Photoshop.

1. Beginnen wir damit, dass wir unsere Aufnahmen in Photoshop CS3 Extended öffnen:
(Klickt auf die Bilder des Tutorials für eine größere Ansicht!)

aDRI Tutorial - 1. Bilder öffnen in Photoshop CS3

2. Jetzt ziehen wir zwei der Aufnahmen in eine dritte hinein, sodass wir alle drei Bilder in einer Datei als Ebeben übereinander liegen haben. Solltet ihr ein wackliges Stativ haben oder tagsüber freihand gearbeitet haben, dann müssen die Bilder nicht passgenau übereinender gezogen werden, das erledigt gleich Schritt 3, also einfach nur in das andere Dokument ziehen und liegenlassen. Solltet ihr jedoch mit festem Sativ und Selbst- oder Fernauslöser gearbeitet haben, und euch absolut sicher sein, dass die Bilder bereits alle pixelgenau übereinenader passen, dann zieht bitte alle Ebenen (mit Hilfe des Snappings an den Bildrändern) genau übereinander und springt danach direkt zu Schritt 4.

aDRI Tutorial - 2. Alle Aufnahmen als Ebenen in ein Dokument ziehen

3. Markiert mit Hilfe der Shift-Taste alle drei Ebenen gleichzeitig. Dann wählt ihr aus dem Menü Bearbeiten den Punkt Ebenen automatisch ausrichten und den Punkt Auto. Photoshop anylsiert die Bilder jetzt nach Inhalt und legt sie automatisch passgenau übereinander.

aDRI Tutorial - 3. Ebeben automatisch ausrichten

4. Jetzt beginnt der eigentliche Zauber: Behaltet die drei Ebenen weiterhin selektiert und wählt im Ebenen-Menü den PunktIn Smart Objekt konvertieren. Anschließend wählt ihr oben aus der Menüleiste Ebene > Smart Objekte > Stapelmodus > Arithmetisches Mittel aus. Je nach Geschwindigkeit eurer Kiste und Auflösung und Menge eurer Bilder kann das jetzt eine oder gleich 30 Sekunden dauern.

aDRI Tutorial - 4. Ebeben in Smart Objekt konvertieren und Stapelmodus auf Arithmetisches Mittel setzen

5. Euer Zwischenergebnis sollte jetzt schon einen deutlich erweiterten Dynamikbereich aufweisen. Auf Deutsch: Besser aussehen als vorher.

aDRI Tutorial - 5. Dynamikerweitertes Zwischenergebnis

6. Jetzt beginnt der abschließende Feinschliff, der aDRI so besonders macht: Wählt aus dem Hauptmenü Bild > Anpassungen > Tiefen/Lichter. Mit den interaktiven Schiebereglern könnt ihr jetzt gezielt die Tiefen und Lichter so herausarbeiten, wie sie euch gefallen. Dabei kann man mit dem Look gezielt sehr stark vom klassischen Foto weggehen oder aber die Kontraste etwas stärker halten, damit die Leuchtkraft des Bildes besser erhalten bleibt. Der Punkt ist hier letztendlich, dass man das Ergebnis der Veränderungen direkt begutachten und verändern kann. Sehr hilfreich ist hier auch die Einstellung für den Mitteltonkontrast, mit der man den gesamten Belichtungseindruck etwas nach oben oder unten korrigieren kann, während Radius und Tonbreite gezielt Einfluss auf die Leuchtintensität und Reichweite von Lichtern und Schatten haben.

aDRI Tutorial - 6. Einstellen von Tiefen und Lichtern

Da wir mit einem Smart Objekt arbeiten, haben unsere Einstellungen direkt Einfluss auf die arithmetische Funktion mit der die Bilder verrechnet werden, und ist somit nicht nur nicht destruktiv, sondern bleibt uns nach dem Klick auf den OK-Button im Ebenen-Menü auch weiterhin interaktiv erhalten, falls wir dieses aDRI als Teil einer Komposition verwenden, und ggf. später noch etwas verändern möchten.

7. Zum Abschluss nochmal ein Direktvergleich zwischen der EV0, also der Aufnahme mit der Standardbelichtungsmessung und dem fertigen aDRI Bild:

aDRI Tutorial - 7. Das Ergebnis

Das war’s auch schon. Mit ein klein wenig Übung könnt ihr Bald eigne beeindruckende aDRI Bilder in weniger als fünf Minuten zaubern. Ich freue mich auf eure Kommentare und Anregungen.

Cheers,
Euer André

Edit - 2008-03-09: Aufgrund des großen Interesses an diesem Tutorial, hab ich mich entschlossen, die in diesem Lehrgang verwendeten Fotos zu Übungszwecke für euch zugänglich zu machen. Ihr könnt die drei Fotos aus der Belichtungsreihe nun über diesen Link in etwas verkleinerter Größe (wegen meinen Traffic-Kosten) herunterladen. Viel Spaß beim testen! ;)

14 Kommentare

Vom fc-Kollegen Olaf Giermann habe ich noch einen sehr nützlichen Tipp bekommen:

Die Arbeitsschritte 1-4 lassen sich in Photoshop über das Menü “Datei” > “Automatisieren” > “Statistik” in einem automatisierten Schritt zusammenfassen. Photoshop richtet dabei die geöffneten oder noch zu öffnenden Dateien automatisch aus und man kann dort auch direkt den gewünschten Stapelmodus für den ImageStacker auswählen.

Ich bleibe vorerst bei meiner manuellen Technik, da ich mit meinem festen Stativ und über remote Shooting nie Verwackelungen auf meinen Bildern habe, und deshalb ggf. auftretende feine Ungenauigkeiten beim Ausrichten der Ebenen umgehen will. Wer nicht ganz so pingelig ist, weil er z. B. mit einer verdammt großen Auflösung fotografiert, der kann mit der Skript-Abkürzung eine Menge Zeit sparen.

Hallo André,

prima Beitrag, zumal ich grade selber an dem Thema arbeite.

Zwei Fragen habe ich allerdings:
1. Wieso sagst Du, das funktioniere (bezogen auf Photoshop CS3) nur mit der Extended Version? Oder: was von Deinen Arbeitsshritten kann die Standard nicht (hab sie grad nicht am Platz)?
2. Es gibt ja auch die Möglichkeit über “Datei->Automatisieren->zu HRD zusammenfügen”, dann in 8/16-Bit konvertieren. Wieso meinst Du ist es sinnvoller nach Deiner Methode vorzugehen?

Bin auf Deine Antworten gespannt, besonders zu 2.

Viele Grüße,

Ralf

Hi Ralf,

Ad 1) Photoshop CS3 verfügt in der Standard-Version nicht über die erwähnten Stapelmodi. Der ImageStacker ist nur in der Extended Version verfügbar.

Ad 2) Die automatisierte HDR-Funktion von Photoshop erstellt dir aus den gewählten Bildern ein HDR-Bild, nicht mehr und nicht weniger. Ein HDR-Bild hat praktisch einen unendlichen Dynamikumfang, da bei seiner 96 Bit Tiefe für jeden Pixel Fließkommawerte angelegt werden (Ich hoffe, das war jetzt technisch so korrekt erklärt). So ein HDR kann dann tatsächlich den gesamten Dynamikumfang einer Szene abbilden, aber weder Monitor noch Drucker können es mit diesem gesamten Umfang darstellen. Was du auf deinem Screen siehst, wenn du ein HDR erstellt hast, ist lediglich eine auf 24 Bit heruntergerechnete Vorschau. Willst Du so ein HDR nun als JPG für’s Web oder in einem anderen Format für den Druck als speichern, musst du zunächst ein s.g. Tonemapping machen. Dabei musst du mit Hilfe der Gradationskurven festlegen, welche Lichter und Tiefen aus welchen Farbkanälen wie genau in die 8 Bit pro Kanal heruntergerechnet bzw. interpretiert werden sollen.

Das heißt kurz gesagt: Wenn du ein HDR erstellst, ist das einfache HDR noch nicht dein fertiges Ergebnis, sondern muss erst “eingestellt” werden, und das über ein Verfahren, welches für Anfänger und auch für manch Fortgeschrittenen recht kompliziert und wenig intuitiv erscheint. Hier gibt es natürlich auch Programme, die diesen Prozess etwas intuitiver gestalten, wie beispielsweise das recht bekannte Photomatix (klick), nur habe ich die Erfahrung gemacht, dass damit erstellte Bilder oft abgehoben unrealistisch wirken, weil die meisten Anwender da “ein bisschen zu weit aufdrehen”… Das kann man natürlich auch als kreatives Stilmittel einsetzen, sehe ich aber leider nicht all zu oft…

Mein aDRI-Technik ist da eben einfach einfacher und intuitiver, und es ist wesentlich schwerer, da großartig was falsch zu machen. ;)

Cheers,
André

[...] einiger Zeit habe ich in meinem privaten Blog bereits ein schriftliches Tutorial zu meiner eigenen Technik zur Dynamikerweiterung in Fotos - speziell bei Nachtaufnahmen - [...]

[...] dir auch dieses Tonemap-Tut und zur Perspektive das Tut Ausgangsbilder f

[...] ihr euch vielleicht erinnert, habe ich hier vor einiger Zeit mal ein Photoshop Tutorial veröffentlich. Dieses Tutorial wurde ziemlich exakt 30 mal so häufig gelesen, wie alle anderen [...]

[...] einer Weile habe ich euch meine selbstentwickelte Technik “aDRI“zur Dynamikerweiterung von Fotos vorgestellt. Heute möchte ich euch alternativ hierzu einmal [...]

Klasse Tutorial, super erkärt und nachvollziebar.

Der Modus Arithmetisches Mittel gibt es zwar auch nicht in der CS4 Extended Version, allerdings führt der Modus MEDIAN zum gleichen Ergebnis.

Ebene > Smart Objekte > Stapelmodus >Median

Danach wie im Tutorial beschrieben weiter verfahren und man hat das gleiche Endergebnis.

Viele Grüße

@Ronny:
Doch, den gibt’s. Der heißt und in der deutschen und englischen Version anders und wurde dann anscheinend mit der neuen Version in der Übersetzung angeglichen. Wie du schon richtig entdeckt hast, ist der Modus “Median” genau der gleiche. ;)

Hallo,

wenn ich es mir recht überlege sollte diese Technik auch mit CS 1+2 (und mit ein paar Tricks und Einschränkungen auch in älteren PS-Versionen) möglich sein. Die Bilder werden einfach manuell gestapelt und ausgerichtet. Danach wird die Ebenendeckkraft so eingestellt, dass die Deckkraft der Untersten Ebene bei 100%, die der nächst höheren Ebene bei 50%, dann 33%, 25%, 20% usw. beträgt. Danach werden alle sichtbaren Ebenen in eine neue zusammengefügt und Tiefen und Lichter angewendet.
Wirklich neu ist dieser Weg allerdings nicht und z.B. im Imagestacker und anderen Programmen verwirklicht. Von Nachteil ist z.B. der schlechtere Kontrast besonders heller bzw. dunkler Bildteile gegenüber einem richtigen DRI.

MfG

Rainmaker

Hallo Asphar,

wirklich ein tolles Tutorial, was du hier erstellt hast.

Ich habe mir auch gleich mal eine Testversion von PS runtergeladen und ausprobiert.

Finde ist sehr ansprechend, was man da machen kann.

ich habe nun jedoch eine Frage die leider nichts mit PS zu tun hat.

Diese Stapelfunktion, welche die Einzelaufnahmen auf einander abstimmt ist echt eine klasse sache, wenn man beim knipsen gerade sein Stativ nicht dabei hat.

Meine Frage nun.
Weißt du, oder einer deiner Kollegen, ob es diese Funktion auch in der “Unlead Photoexpress” Soaftware gibt?

Ich erreiche mit diesem Programm eigentlich die selben Ergebnisse wie bei PS.
Nur bekomme ich das nur bei Bildern hin welche ich mit dem Stativ gemacht habe, da ich diese Funktion für das automatische ausrichten dort einfach nicht finde.

Ich habe diese Software bereits in der Vollversion und möchte ungern so viele Euronen für ein weiteres Programm ausgeben.

Währe toll wenn du oder evtl. ein Kollege von dir da bescheit wüste.

Gruß
Timo

Sorry, das Programm was ich habe heißt

Unlead Photo Impact X3

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